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Xbert
Amerikanischer Truck - Lange Haube, langer Highway Wer einmal auf einer Interstate unterwegs war, kennt das Bild: Weit vorn am Horizont taucht die verchromte Front eines Trucks auf, lange Motorhaube, hohe Auspuffrohre, das Fahrerhaus wie ein kleines Haus auf Rädern. Amerikanische Trucks sind keine Nutzfahrzeuge, sie sind Landschaft. XBERT bringt diesen Klassiker der endlosen Strassen als kompakte Zugmaschine auf die Noppe – mit all dem Chrom und den Proportionen, die den Haubenlaster so unverwechselbar machen. Aus 268 Teilen entsteht eine rund 21 cm lange Zugmaschine mit der typischen Silhouette des amerikanischen Haubentrucks: lange Motorhaube mit breitem Kühlergrill, verchromte Stossstange, seitlich hochgezogene Auspuffrohre und das aufgesetzte Fahrerhaus mit Schlafkabine dahinter. Glänzende Chromelemente setzen die Akzente, die diesen Fahrzeugen ihren Charakter geben, und die doppelt bereifte Hinterachse lässt den Truck satt auf der Strasse stehen. American Truck, passend zu den Xbert Anhängern (66033, 66025). Das Modell ist eine reine Zugmaschine – der Sattelauflieger ist nicht enthalten, aber die Sattelkupplung wartet nur darauf, dass ein passender Trailer aus der eigenen Sammlung angehängt wird.
European Truck, passend zu den Xbert Anhängern (66033, 66025).
Feuerwehr-Lastwagen 4320 6×6 - Wo die Strasse aufhört, fängt er an Manche Brände liegen nicht an der Hauptstrasse. Sie liegen hinter Schlammpisten, Waldwegen und Flussfurten – dort, wo ein normales Löschfahrzeug längst stecken geblieben wäre. Der 4320 ist für genau diese Einsätze gebaut: ein Dreiachser mit Allradantrieb, hoher Bodenfreiheit und einem Motor, der lieber brummt als flüstert. XBERT bringt diesen robusten Klassiker als Feuerwehrversion auf die Noppe – ein Fahrzeug, das aussieht, als hätte es schon Jahrzehnte Waldbrände hinter sich und würde trotzdem noch jeden Morgen anspringen. Aus 472 Teilen entsteht ein rund 26 cm langer Lastwagen, der die kantige Silhouette des Originals aufnimmt: die lange Motorhaube mit dem markanten Kühlergrill, das flache Fahrerhaus mit runden Scheinwerfern und Blaulicht, dahinter der rote Löschaufbau mit Geräteklappen, Tank und Ausrüstung. Drei Achsen mit grossen, grob profilierten Reifen tragen den Wagen und geben ihm den Stand, den ein 6×6 braucht.
Xbert - Fire Engine
Fuel Tank Trailer, passend zu den Xbert Zugmaschienen (66026, 66032).
Xbert 66138 Common Room House of Kindness and Hard Work. Wer den Weg hinunter zu den Küchen der Zauberschule kennt, kennt auch den Eingang: ein Stapel Fässer in einer Nische, und nur wer im richtigen Rhythmus klopft, darf hinein. Dahinter öffnet sich der gemütlichste Gemeinschaftsraum der ganzen Schule – tief liegend, rund gewölbt, durchflutet vom Licht kreisrunder Fenster und voller Pflanzen, die sich in Töpfen, Hängekörben und an Balken emporranken. In Gelb und Schwarz gehalten, mit dem Dachs als Wappentier, ist dieser Raum ein Ort, an dem man ankommt. Aus 2059 Teilen baust du den Gemeinschaftsraum als kompaktes Diorama mit offener Front, das den Blick auf jeden Winkel freigibt: die runden Sessel und Sofas vor dem Kamin, Holzbalken unter der gewölbten Decke, Wandbehänge, Regale mit Büchern und Krimskrams und überall Grün. XBERT hat den Raum so angelegt, dass er auf dem Regal wirkt wie ein Ausschnitt aus einem viel grösseren Schloss – mit Fassade, runden Fenstern und Dachdetails aussen und liebevoller Einrichtung innen. Ein besonderes Detail: 21 Tiere sind im Set enthalten, vom Dachs über Kleintiere bis zu Schnecken und Vögeln, die sich zwischen Pflanzen und Möbeln verstecken. Wer den Raum fertig hat, geht ihn noch einmal durch und entdeckt, was sich alles darin eingerichtet hat. Warmes Licht im Gewölbe Das integrierte Beleuchtungssystem erfüllt den Raum mit warmem Schein: Der Kamin glüht, die Lampen leuchten, und durch die runden Fenster fällt Licht auf die Sitzgruppe. In einer abgedunkelten Vitrine wird aus dem Modell ein Ort, an dem man selbst gern einen Abend verbringen würde. Das Set enthält zudem 5 Aufkleber (keine bedruckten Teile)
London City Bus - Rot, zweistöckig, unverwechselbar Kein Fahrzeug steht so sehr für eine Stadt wie dieser Bus. Der klassische rote Doppeldecker aus London ist seit den 1950er-Jahren ein Wahrzeichen auf Rädern: Fahrgäste springen an der offenen Heckplattform auf und ab, der Schaffner ruft die Haltestellen aus, und oben im ersten Stock sitzt man mit dem besten Blick auf die Stadt. XBERT bringt diesen Klassiker im Vintage-Look auf die Noppe – in leuchtendem Rot, mit der typischen abgerundeten Karosserie und dem Charme einer Zeit, in der Busfahren noch ein Erlebnis war. Aus 745 Teilen entsteht ein rund 26 cm langer und 12 cm hoher Bus, der die Silhouette des Originals mit seiner abgerundeten Front, den zwei Fensterreihen und der offenen Einstiegsplattform am Heck einfängt. Das ausgesetzte Fahrerhaus neben dem Motorraum, die cremefarbene Zierlinie zwischen den Etagen und das Zielschild über der Frontscheibe machen aus dem Modell einen sofort erkennbaren Zeitzeugen. Durch die Fenster blickt man auf die Sitzreihen im Inneren, und die Treppe zum Oberdeck erzählt vom täglichen Gedränge in der Rushhour.
Die rote Rakete auf dem Dach. Über dem Ödland ragt sie noch immer in den Himmel: die rote Rakete, die einst Autofahrer zum Tanken lockte und heute den Weg zum letzten sicheren Ort weit und breit weist. Die Red Rocket Tankstelle von XBERT bringt eine der bekanntesten Kulissen aus der Welt der Endzeit-Videospiele auf die Noppe – mit verwitterter Retro-Optik, ausgebleichtem Schriftzug, verstreutem Schutt und Wüstengras, das sich durch den Asphalt gekämpft hat. Die Welt draussen ist verstrahlt und verlassen, aber hier drinnen brennt noch Licht. Das Modell fängt die geschwungene Fifties-Architektur der Station ein: das flache Dach mit der markanten Raketenskulptur, das «RED ROCKET»-Schild, die Zapfsäulen unter dem Vordach und der kleine Laden im Inneren mit Theke, Regalen und allem, was ein Überlebender so mitgehen lässt. Neben dem Gebäude steht die gelbe Wartungsstation für Kampfrüstungen – der Ort, an dem Rüstung und Technik nach dem letzten Ausflug wieder auf Vordermann gebracht werden. Rundherum liegen Werkzeug, Kisten und Kleinteile, die die Szene abgenutzt und bewohnt wirken lassen. Licht im Ödland Die integrierte LED-Beleuchtung ist im Set enthalten und bringt die Station bei Dunkelheit zum Leuchten: Das Rocket-Schild strahlt, das Vordach liegt im warmen Licht, und im Laden flackert der Schein durchs Fenster. Gerade in einer abgedunkelten Vitrine wird die Tankstelle so zum Mittelpunkt jeder Sammlung. Für alle, die das Ödland schon virtuell durchstreift haben und den Anblick der roten Rakete sofort wiedererkennen, für Sammler von Endzeit-Dioramen und für Fans des Retro-Futurismus. Mit rund 2450 Teilen ist die Red Rocket Tankstelle ein Bauprojekt für einige Abende – und ein Blickfang, der sich mit anderen Wasteland-Sets zu einer ganzen Endzeit-Landschaft erweitern lässt.
XBERT Sandwurm-Angriff - Der Sand beginnt zu beben Erst ist es nur ein Rumoren unter den Dünen. Dann bricht der Sand auf, und aus der Tiefe des Wüstenplaneten schiebt sich ein Maul, das gross genug ist, um eine ganze Maschine zu verschlingen. Wer zu lange an einem Ort bleibt, wer im Rhythmus geht oder Wurmzeichen übersieht, hat verloren. XBERT bringt diesen Moment mit dem Sandwurm-Angriff auf die Noppe: den Augenblick, in dem der Wüstenplanet zeigt, wem er wirklich gehört. Ein Diorama mit Biss Aus 1488 Teilen entsteht eine Szene, deren Mittelpunkt der Sandwurm selbst ist – mit weit geöffnetem, ringförmig gezahntem Maul, das sich aus den sandfarbenen Dünen erhebt und die ganze Wucht des Angriffs in einem einzigen Moment einfriert. Die Dünenlandschaft aus geschwungenen Bausteinen in Sand- und Ockertönen bildet die Bühne, auf der sich das Drama abspielt, und lässt das Modell auf dem Regal wirken wie ein Standbild aus einer Wüstenschlacht. Für alle, die den Wüstenplaneten aus Roman und Kino kennen und den Sandwurm sofort als das erkennen, was er ist: die grösste Kreatur der Science-Fiction-Geschichte. Für Sammler von Filmszenen-Dioramen und alle, die lieber einen Moment als ein Gebäude bauen.
Shipping Container Trailer, passend zu den Xbert Zugmaschienen (66026, 66032).
Vintage City Bus - Der Bus, der den Osten bewegte Kantig, lang, mit grossen Fensterflächen und dem unverkennbaren Brummen eines Heckmotors: So sah über Jahrzehnte der Stadtverkehr zwischen Budapest, Ost-Berlin und Moskau aus. Der ungarische Stadtbus-Klassiker der 1970er-Jahre war in seiner Zeit einer der meistgebauten Busse der Welt – und ist heute Kult für alle, die mit ihm zur Schule, zur Arbeit oder ins Wochenende gefahren sind. XBERT bringt diesen Zeitzeugen im Vintage-Look auf die Noppe, mit der schnörkellosen Linienführung, die Design-Fans bis heute begeistert. Aus 552 Teilen entsteht ein gut 30 cm langer Bus, der die charakteristische Kastenform des Originals aufnimmt: die flache, leicht geneigte Front mit dem breiten Zielschild, die durchgehende Fensterreihe, die Falttüren in der Seitenwand und die typischen Lüftungsgitter am Heck, hinter denen der Motor sitzt. Die zweifarbige Lackierung und die Zierlinie unterhalb der Fenster geben dem Modell die Anmutung eines Busses, der frisch aus dem Depot rollt – oder gerade eine Zeitreise hinter sich hat.
Tunnel-Löschfahrzeug mit Doppelkabine - Die Richtung ist egal – Hauptsache raus Im Tunnel gibt es keinen Wendeplatz. Wenn tief im Berg ein Fahrzeug brennt, muss die Feuerwehr hinein, löschen, retten – und wieder heraus, ohne umzudrehen. Genau dafür gibt es Löschfahrzeuge mit zwei Führerständen: eine Kabine vorn, eine hinten, und in beide Richtungen volle Fahrt. XBERT bringt dieses ungewöhnliche Spezialfahrzeug mit dem bidirektionalen Fire Rescue Vehicle auf die Noppe – ein Modell, wie man es sonst nur in den Depots grosser Strassen- und Bahntunnel findet. Aus 2712 Teilen entsteht ein massiger Einsatzwagen, der an beiden Enden gleich aussieht: ein Führerhaus mit Frontscheibe, Blaulicht und Scheinwerfern vorn wie hinten, dazwischen der Geräteaufbau mit Rollläden, Ausrüstung und Löschtechnik. Die Karosserie in klassischem Feuerwehrrot mit Warnmarkierungen verleiht dem Modell den Charakter eines echten Spezialfahrzeugs, das für Einsätze gebaut ist, bei denen jede Sekunde zählt. Bei rund 2700 Teilen bleibt Platz für Details: Türen und Rollläden, Löschtechnik auf dem Dach, Spiegel, Sirenen und ein Fahrwerk, das den Wagen satt auf dem Boden stehen lässt. Als Displaymodell steht das Fahrzeug für sich – als Teil einer Feuerwehr-Sammlung ist es der Exot, der neben Drehleiter und Tanklöschfahrzeug sofort ins Auge fällt.